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Qualitätssicherung im Projektalltag

Formale Qualität, sprachliche Qualität und Zusammenarbeit: Wie Bewertungen die Ressourcenauswahl unterstützen.

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Formale Prüfung: FQA

Das bestehende OTM-Whitepaper unterscheidet drei Bewertungsbereiche. Die Formal Quality Assessment (FQA) erfasst Vollständigkeit, Termineinhaltung, Einhaltung der Vorgaben und Formatierung einer Ergebnisdatei. Diese formale Bewertung erfolgt vor der Verwendung als Lieferdatei für den Kunden.

Sprachliche Qualität: LQA

Die Linguistic Quality Assessment (LQA) ergänzt die formale Prüfung optional um sprachliche Kriterien. Dabei wird dokumentiert, ob Mängel festgestellt wurden und wer zur Bewertung beigetragen hat: Projektmanagement, Kunde oder Korrektor.

Die Bewertungen sollen Stärken, Schwächen und Entwicklungen sichtbar machen. Sie ersetzen keine fachliche Prüfung und sind kein Anspruch auf eine vollständig objektive Benotung jeder einzelnen Leistung.

Erfassung der Qualitätsbewertung in OTM – Abbildung aus dem Whitepaper von 2015.
Erfassung der Qualitätsbewertung in OTM – Abbildung aus dem Whitepaper von 2015. Bild anklicken für die Originalgröße.

Zusammenarbeit und Ressourcen-Ranking

Willingness to Work Again (WWA) beschreibt die Bereitschaft zur erneuten Zusammenarbeit. Hier fließen Erfahrungen mit Kommunikation und Geschäftsverhalten ein.

OTM führt Bewertungen auf Datei-, Job- und Ressourcenebene zusammen. Gewichtungen lassen sich in der Ressourcenverwaltung einstellen. Bei der Sortierung nach OTM-Rang können Qualitätsergebnisse und passende Fachgebiete die Auswahl geeigneter Ressourcen unterstützen.

Grundlage dieses Überblicks ist das bestehende Whitepaper von 2015. Einzelne Bezeichnungen und Bedienwege können sich seit dieser Ausgabe verändert haben.

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